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Schreibwerkstatt

Hurra! Unsere neue Zeitung ist da! Nr. 38/2016


Auch die vorherigen Ausgaben sind lesenswert!

Nr. 37/2015 - Nr. 36/2014 - Nr. 35/2013


Nr. 34/2012 - Nr. 33/2011 - Nr. 32/2010 - Nr. 31/2009



Dienstags ist Schreibwerkstatt!


Die Schreibwerkstatt ist seit über 20 Jahren ein Treffpunkt für kreative An-Alphabeten und Lese- und Schreibschwache in Berlin.




Jeden Dienstag ab 16:15 Uhr treffen sich ehemalige und aktuelle Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Kursen, Lehrgängen und Projekten des Vereins und ihre ehrenamtlichen BegleiterInnen.
20 Dienstage im jedem Jahr sind für den Zeitungskurs der City-VHS reserviert. In der Zeitung „Jeder hat das Recht lesen und Schreiben zu lernen“ berichten An-Alphabeten über ihre Erlebnisse und Erfahrungen.

An den anderen Dienstagen ist Schreibwerkstatt, der Termin wird einfach beibehalten und es entsteht eine Fülle von weiteren Geschichten, auch ganze Lebensgeschichten, Gedichte, Witze, Texte zu aktuellen Ereignissen, Briefe an Gäste, der Gruppe verbundene Autoren, Sponsoren u.a.m.
Was es alles zu schreiben gibt!
Es ist so viel, dass es im letzten Jahr sogar einen „Stau“ gab.
So schnell können die Texte manchmal gar nicht weiter verarbeitet werden, wie sie fertig werden. Aber alle haben Geduld.

Die Schreibwerkstatt ist zu einem festen Termin im Alltagsleben Berliner An-Alphabeten geworden. Etwas, das alle brauchen und schätzen: Struktur und Kontinuität.
Falls jemand noch nicht flott genug im Schreiben ist, helfen Ehrenamtliche in der Methode des stellvertretenden Schreibens.
Hier können auch die kleinen und großen Sorgen des Alltags beim Kaffeetrinken besprochen werden. Teilnehmer und Ehrenamtliche verabreden sich zum Museumsbesuch, Konzert- und Kinobesuch, zum Picknick im Park, oder helfen beim Umzug.

Mit den eigenen Geschichten wird jede Woche lesen geübt, verstärkt natürlich vor öffentlichen Lesungen.

Thomas S. nimmt seit vielen Jahren am Zeitungskurs und der Schreibwerkstatt teil. Er arbeitet mit Ehrenamtlichen an seinem dritten Buch. Sein erstes hatte Manfred Bofinger illustriert, dem er sehr verbunden war.

Thomas sagt:
„Ich erwarte, dass es weitergeht. So oder so. Hier habe ich viele Freundschaften und viel Hilfe, dass mein Lesen und Schreiben aufgepäppelt wird. Ich hoffe auch, dass ein Nachfolger für Herrn Bofinger kommt, der ein Künstler, aber auch ein Schriftsteller ist und mit mir mein 3. Buch fertig stellt. Es ist die Fortsetzung vom ersten Buch.
Ich erzähle meiner Haushaltshilfe vom Schreibkurs und möchte dieses Jahr gerne mein Buch zu Ende schreiben und mehr lesen.“

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